Archiv der Kategorie: Termin

So 5.7. ab 13 Uhr: Friedelstraße 54 in Neukölln lädt ein zur Kiezversammlung

Quelle: http://friedelstrasse54.blogsport.eu

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Liebe Nachbarinnen und Nachbarn,

Hiermit laden wir euch herzlich zu einer Kiezversammlung ein!

Wir als bunt zusammengewürfelte Hausgemeinschaft der Friedelstraße 54 haben einerseits die Erfahrung gemacht, dass es sich lohnt, sich zusammenzutun und sich gemeinsam gegen profitstrebende Eigentümer und andere Probleme und Schweinereien zu wehren und haben dabei auch viel Solidarität aus dem Kiez bekommen. Andererseits haben wir in vielen Gesprächen mitbekommen, dass viele Menschen in unserer Nachbarschaft ähnliche Probleme haben wie wir und damit aber häufig alleine dastehen bzw. ihre Hausgemeinschaften kaum mit anderen vernetzt sind. Wir möchten diese Vereinzelung und Isolation gerne überwinden und uns gegenseitig besser kennenlernen und vernetzen. Es ist unsere Stadt und unser Kiez und wir sind davon überzeugt, dass wir auch diejenigen sind, die selbstorganisiert die Probleme in unseren Vierteln am besten lösen können!
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Mo 6.7. – So 12.7.: Straßenfest gegen Aufwertung und Verdrängung – Lange Woche der Rigaer Straße

Quelle: https://gettogether.noblogs.org/

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Mo 6.7. – So 12.7.: 25 Jahre Selbstorganisation & Widerstand – Lange Woche der Rigaer Straße

Im Jahr 1990 wurden in Friedrichshain viele leerstehende Häuser besetzt, die in den darauffolgenden Jahren entweder geräumt oder dazu gezwungen wurden, Verträge zu unterschreiben. Der Druck auf die verbliebenen Hausprojekte besteht immernoch. Die Veränderung in unserem Kiez ist nicht zu übersehen: die vielen Baustellen und der Baulärm bezeugen, dass Tag für Tag modernisiert wird, um Mieten zu erhöhen, und dass immer mehr teure Eigentumswohnungen gebaut werden. Wir laden alle Anwohner*innen dazu ein, mit dem Straßenfest ein aktives Zeichen gegen Aufwertungs- und Verdrängungspolitik in unserem Viertel zu setzen.
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Fr 10.7. 16 Uhr: Nazis wollen „Tag der offenen Tür“ in neuer Flüchtlingsunterkunft in Marzahn stören

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Landsberger Allee/Blumberger Damm (Marzahn): Nazi-Aktion verhindern!

Am Fr, den 10.7. findet ab 16.00 Uhr ein Tag der offenen Tür in der neuen Unterkunft für Geflüchtete am Blumberger Damm in Marzahn statt. Nazis wollen diesen stören.

Nach nunmehr 32 „Montagsdemonstrationen“ der neonazistischen „Bürgerbewegung Marzahn-Hellersdorf“ wollen die Rassist*innen versuchen durch diesen Anlass erneut Aufmerksamkeit zu erlangen. Seit Monaten sind die montäglichen Demos nur noch Mini-Aufmärsche organisierter Neonazis. Vermeintlich „besorgte“ Anwohner*innen nehmen schon lange nicht mehr an den Demos teil. Unterstützung finden die Nazis kaum noch.
Die Bärgida-Fans der extrem rechten Gruppe „Wir für Berlin – Wir für Deutschland“ und die NPD rufen gegen den Tag der offenen Tür auf und wollen diesen stören.
Wenn ihr die solidarischen Leute vor Ort unterstützen wollt, nehmt am Tag der offenen Tür teil. Überlassen wir den Rassist*innen nicht das Feld. Schaut euch die Unterkunft an und helft mit, dass Nazis und Rassist*innen die Veranstaltung nicht stören können.
Bisher hat die NPD eine Kundgebung in der Nähe angemeldet. Laut Journalist*innen-Anfragen bei der Polizei werden angebliche Spontandemos von Neonazis an der Unterkunft nicht genehmigt.

Weitere Infos:

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So 12.7. 15 Uhr, Kollwitzstraße 2: Mieter auf die Straße…setzen! Sit-In gegen Verdrängung

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So 12.7. | 15-17 Uhr | Kollwitzstraße 2 | Sit-in gegen Mietervertreibung

Das Mieterforum Pankow veranstaltet am 12.07.2015 eine Sommer-Aktion, mit der wir vor Beginn der Sommerferien noch einmal auf die ungebremste soziale Verdrängung von Mietern aus ihren Häusern und ihren angestammten Wohngebieten aufmerksam machen wollen.

Alles was die Politik bislang als Gegenmaßnahmen verkündet hat, wirkt anscheinend nicht, wird von der von der profitfixierten Welle der Immobiliendealer fortgespült.

Um auf diese Situation aufmerksam zu machen, treffen wir uns zu einem Sit-in unter dem Titel: Mieter auf die Straße … setzen!

Wir tun dies vor dem Haus Kollwitzstr. 2 / Saarbrücker Str. 17, weil hier die neue Umwandlungsverordnung ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen muss.
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Mi 15.7. 18 Uhr: Lärmdemo gegen steigende Mieten & Verdrängung vom Kotti in den Wrangelkiez

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Bizim Kiez und Kotti & Co machen gemeinsam auf Verdrängung aufmerksam

Der Fall „Bizim Bakkal“ wurde zum Symbol der versuchten Verdrängung. Der kleine Einzelhändler kann jetzt bleiben, aber es gibt noch viele andere Menschen, die aus unseren Kiezen verdrängt werden sollen. Besonders hart trifft es dabei Menschen, die im ehemaligen sozialen Wohnungsbau wohnen, wenn ihre Häuser von der Stadt an private Investoren verkauft werden. Die Folge sind extreme Mietpreissteigerungen: So sollen am Kottbusser Tor im Haus Skalitzer Straße 142 die Miete in einigen Fällen um bis zu 400 € pro Wohnung steigen – von einem Monat zum nächsten.
Auch hier findet planmäßige Verdrängung statt. Die Anwohner/innen sollen gegen solventere Menschen ausgetauscht werden, damit die Immobilienfirma maximale Mieten und Gewinne einfahren kann – ohne Rücksicht auf soziale Verluste.
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Mi 15.7. 19:30, Oplatz: Öffentliche Solidaritäts-Versammlung: OXI – Schluss mit Lustig

Quelle: Blockupy Europe

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Wir erleben Tage, die in die Geschichtsbücher eingehen werden – ob als Aufbruch oder Katastrophe, liegt auch bei uns. Die Leute in Griechenland wehren sich und die herrschende Politik zeigt ihr wahres Gesicht. Unverstellt und gnadenlos. Wer sich nicht unterwirft, soll untergehen. An die Menschen in ganz Europa ist die Frage gestellt: Wo stehst Du?
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Sa 18.7.: BLO in Lichtenberg feiert beim Tag der offenen Tür Verlängerung des Pachtvertrags um weitere 10 Jahre

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Die Berliner Woche schreibt:

„Der Verein „Lockkunst“ kann das Bahngelände an der Kaskelstraße 55 für weitere zehn Jahre nutzen. Das will die Ateliergemeinschaft mit den Kiezbewohnern feiern und lädt am 18. Juli zum „Tag der offenen Tür“.

Die Künstler, die sich im Verein „Lockkunst“ zusammengeschlossenen haben, mussten allerdings in den vergangenen Jahren um ihren Standort bangen. Denn der Mietvertrag mit der Deutschen Bahn lief aus. Ein neuer war nicht in Sicht. „Nach zwei Jahren Verhandlungen lagen bei vielen die Nerven blank“, sagt Karola Vogel. Sie hat zusammen mit anderen Mitgliedern des Vereins die Vertragsverlängerung erwirkt. „Eine nur moderate Mieterhöhung gibt uns die Möglichkeit zu bleiben. Wir sind wirklich froh und zufrieden“, sagt die Sprecherin des Vereins. Zehn Jahre sind die Künstler sicher – und schon jetzt führen sie erste Gespräche mit der Bahn, um ihr Bleiben auch über diese Zeitspanne hinaus zu sichern.“

blo2015_schneckeBLO-Ateliers – Tag der offenen Tür 2015
Sa 18.7. | ab 14:00 | Kaskelstr. 55 | S Nöldnerplatz

Programm und weitere Infos unter http://blo-ateliers.de/ und auf Facebook.

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Mi 22.7. 19 Uhr, #BizimKiez-Versammlung: „Player im Kiez“ – ein Kräftemessen

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Kräfteverhältnisse im Spiel um Lebensentwürfe

Bisher sind wir in einem Abwehrkampf. Wir wehren uns gegen den Angriff der Immobilien-Spekulanten und sehen, dass es in diesem Spiel viele Player gibt. Letztlich ist das Konzept der Aufwertung des Immobilienbestands durch private Investoren auch ein Ziel der Berliner Politik, doch es gibt zu viele Opfer. Um im Bild des Spiels zu bleiben: Es wird Foul gespielt.

Die sozialen Kosten – Früher Abriss heute Verdrängung

Verletzt auf dem Platz bleibt die Stadt selbst, denn ein Kiez der von Investoreninteressen umgestaltet und auf Luxus und Tourismus ausgerichtet wird, bildet keine lebendige Stadt mehr. Noch härter trifft es die Menschen, die sich selbst als Invaliden vom Platz schleppen müssen, (eine Bahre dafür gibt es nicht), denn ihre Lebensentwürfe und Planungen werden zerstört.

Wir laden ein, zur 9. Bizim Kiez Versammlung
unter dem Motto „Player im Kiez“ am Mittwoch, 22. Juli
um 19:00 Uhr vor Bizim Bakkal (Wrangelstr. 77)

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Mo 27.7. 15h: Kundgebung „Kein Tag ohne soziale Freiräume – Mieten runter – Löhne rauf“

Quelle: http://zwangsraeumungverhindern.blogsport.de/

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Kein Tag ohne soziale Freiräume – Mieten runter – Löhne rauf

Das Soziale Zentrum Puschkinstraße aus Magdeburg lädt zur Kundgebung in Berlin ein. An dieser Stelle entsprechender Aufruf.

Kundgebung
Stadtpalais Berlin Grundbesitz
Potsdamer Straße 98, 10785 Berlin
Montag, 27.07.2015, 15.00 Uhr

Yuppies im Kiez …

Fehlende billige Wohnungen, steigende Mieten, Verdrängung, dass kennen wir – denn Stadtfeld (Magdeburg) wird seit vielen Jahren aufgewertet. Immobilien-, Versicherungsbüros und Luxuswohnungen prägen mehr und mehr das Kiezbild. Der öffentliche Raum ist geprägt von Verbotsschildern, Zäunen und dem patrouillierenden Ordnungsamt. Der „Kampf gegen Graffitis, Aufkläbaer und Plakate“, Evakuierungen bei „Bombenalarm“, die Mobilisierung gegen die „Wasserflut“ beim Hochwasser und die komplette Abrieglung eines Stadtteils, weil Menschen eine Facebook Party machen wollten – unser Leben wird zusehends von den Methoden der Aufstandsbekämpfung der Kapitalisten bestimmt. In allem geht es immer um eins – Profit. Anfang der 90er Jahre war Stadtfeld ein nicht saniertes Viertel, in dem wir, Arbeiterinnen und Arbeiter, Punks, Migrantinnen und Migranten, gemeinsam lebten und kämpften. Sichtbar war das an der Vielzahl von besetzte Häuser und Kneipen, unter anderem in der Immermann-, Friesen-, Uhland- und Große Diesdorfer Straße. Es wird zusehends teurer und enger für uns in Stadtfeld.
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Mi 29. 7. 20 Uhr: „Ente gut, alles gut!“ – Veranstaltung zu Protesten gegen Gentrifizierung in Belgrad

ente-gutInfos zu den Proteste gegen Gentrifizierung in Belgrad. Ente gut, alles gut! Die Badeente ist ihr Symbol – für den Betrug der serbischen Regierung. Sie will das Megabauprojekt »Beograd na vodi« Belgrad am Wasser) mit einem Großinvestor aus den Vereinigten Arabischen Emiraten umsetzen.

Auf einer Fläche von 180 Hektar sollen Luxuswohnungen, Einkaufszentren und Bürogebäude direkt am Fluss Save entstehen. Für die meisten Belgrader_innen ist eine Wohnung dort unerschwinglich.

Die Gruppe »Ne da(vi)mo Beograd« stellt ich gegen die Gentrifizierung, gegen die willkürliche Veränderung von Stadtplänen, gegen das instransparente Projekt.

Was ist »Beograd na vodi«? Wie sieht der Protest aus? Und was heißt eigentlich
»Ne da(vi)mo Beograd«?

Iva Čukić wird uns davon berichten. Sie ist aktiv in der Gruppe »Ministerium des
Raums«.

Infoveranstaltung (auf Englisch)
Mi. 29. Juli • 20 Uhr • k-fetisch
Wildenbruchstr. 86 • Neukölln

Organisiert von SolidarnOST –  http://solidarnost.blogsport.eu/

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